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Für Verwaltung & soziale Einrichtungen

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Für Verwaltung & soziale Einrichtungen

In Verwaltung und Sozialarbeit treffen komplexe Regulierungen, hohe Verantwortung und knappe Ressourcen auf Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenslagen.

Wir unterstützen Fachkräfte in Behörden, Ämtern und Trägern dabei, Menschen mit bürokratischer Überforderung oder strukturellen Barrieren wirksam und diskriminierungssensibel zu beraten – und Bürokratie verständlich, fair und zugänglich zu gestalten.

Dabei geht es ausdrücklich auch um die Entlastung von Fachkräften, die im sozialen Bereich häufig am Limit arbeiten: mit klaren Strukturen, praxistauglichen Tools und einer Zusammenarbeit, die unter realen Bedingungen funktioniert.

Unsere Fortbildungen verbinden sozialwissenschaftliche Perspektiven mit konkreter Umsetzung im Alltag und vermitteln u.a. den professionellen Umgang mit neurodivergenten Klient*innen, mit nicht alphabetisierten Klient*innen, kriminalisierten oder marginalisierten Klient*innen, und rassistischen Dynamiken (auch in Familienkontexten), Mehrsprachigkeit und weiteren Barrieren – damit Beratung stärkt, statt auszuschließen, und Teilhabe nicht an Formularen scheitert.

Für wen macht das Sinn? 

Wir arbeiten mit Behörden und Ämtern (z.B. Bezirksamt, Sozialamt, Jugendamt, Jobcenter/Arbeitsagentur), mit Bildungs- und Betreuungseinrichtungen (Kitas, Horte, Schulen, SIBUZ) sowie mit Trägern, Beratungsstellen, Jugendzentren, Vereinen und Verbänden (u.a. Behinderten-/Selbstvertretungsorganisationen).

BüroTeam schauen gemeinsam auf Unterlagen.

Themen & Schwerpunkte

 

Diskriminierungssensible Bürokratieassistenz
Barrieren erkennen, abbauen und Unterstützung so gestalten, dass sie empowernd statt beschämend wirkt – inkl. Gesprächsführung, Haltung und niedrigschwelliger Vermittlung.

Bürokratiekompetenz in der Praxis
Formulare, Bescheide, Fristen und Zuständigkeiten verständlich machen – inklusive Tools, Checklisten und Erklärlogiken für Beratungsgespräche.

Kriminalisierungsprozesse & institutionelle Dynamiken
Wie Ausschluss, Sanktionierung und (rassistische) Zuschreibungen wirken – und wie Fachkräfte professionell damit umgehen können, ohne Klient*innen zusätzlich zu belasten.

Rassismuskritische Perspektiven & Familienkontexte
Rassistische Dynamiken und Machtverhältnisse erkennen (auch in Familien- und Jugendhilfekontexten) – und Beratung entsprechend reflektiert und handlungsfähig gestalten.

Mehrsprachigkeit & barrierearme Kommunikation
Verständliche Sprache, Übersetzungs- und Vermittlungsstrategien, Kommunikationsbarrieren abbauen – damit Informationen ankommen und Mitwirkung möglich wird.

Entlastung, Struktur & Teamprozesse
Priorisierung, Fallstrukturierung, Dokumentationslogiken, Übergaben und klare Zuständigkeiten – für weniger Overload und stabilere Zusammenarbeit im Team.

Neurodivergenz & exekutive Dysfunktion im Beratungskontext
ADHS/Autismus, Stress und Überforderung in Arbeits- und Lebensrealitäten mitdenken – und Unterstützung so anpassen, dass sie wirklich umsetzbar ist.

Formate

  • Workshops (90–180 Minuten)

  • Team-Fortbildungen (Halb- oder Ganztag)

  • Fallbezogene Reflexionsrunden

  • Regelmäßige Impulse / modulare Reihen

Nutzen für eure Praxis

Entlastung im Fallmanagement, weniger Fristversäumnisse &

bessere Mitwirkung,

klarere Kommunikationswege, gestärkte Beratungskompetenzen

im Team – und mehr Teilhabe & Selbstwirksamkeit bei Klient*innen.

Perspektive von oben, großer Tisch und Personen im Gespräch.

Noch Fragen? 

Bucht einen kostenlosen Gesprächstermin:

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